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Piraten haben den Einzug verfehlt, geben aber nicht auf

Für den Einzug in den niedersächsischen Landtag haben die Wahlergebnisse dieses Mal leider nicht gereicht.
»Wir nehmen dieses Ergebnis als Zeichen, dass wir unsere Inhalte nicht gut genug vermitteln konnten. Daran werden wir arbeiten, unser Motto wird lauten: ‚Jetzt erst recht!’«, so Meinhart Ramaswamy, der als Spitzenkandidat für die Piratenpartei Niedersachsen angetreten war. »Auch außerhalb der Parlamente nehmen wir bereits Einfluss auf die Politik, das werden wir auch in Zukunft tun. Die Parteien im Landtag müssen mit uns rechnen, auch wenn wir dort nicht direkt vertreten sind.«

Zur vorhergehenden Landtagswahl 2008 war die Piratenpartei in Niedersachsen noch nicht angetreten. »Es ist keine Schande, wenn es beim ersten Mal nicht klappt«, so Andreas Neugebauer, Vorsitzender der Piratenpartei Niedersachsen. »Wir werden jetzt kurz Atem schöpfen und uns dann mit aller Kraft in die Vorbereitungen für die Bundestagswahl im Herbst 2013 stürzen. Wir bedanken uns bei all unseren Wählern für das uns entgegengebrachte Vertrauen und werden außerparlamentarisch den Wunsch nach einem Politikwechsel voranbringen.«

Vor den Piraten in Niedersachsen liegen viele Herausforderungen. In zahlreichen kommunalen Parlamenten sind sie bereits vertreten. Die Arbeit des Landtags werden sie weiterhin kritisch verfolgen und auf dringend notwendige Veränderungen drängen. Zusätzlich beginnen jetzt die Vorbereitungen für die Bundestagswahl. Im Frühjahr werden die niedersächsischen Piraten ihre Landesliste für die Bundestagswahl aufstellen.

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